Liebe Freundinnen und Freunde des gepflegten Bloggens,
wie meine Elternzeit geht dieser Blog so langsam zu Ende! Meine Gedanken sind erfüllt von der gerade abgeschlossenen Reise durch Marokko, dem Wiedereintritt in's Berufsleben in weniger als 14 Tagen und den damit verbundenen organisatorischen Schwierigkeiten bzgl. der Kinderbetreuung, kaum noch mit Elternzeit-Erlebnissen. Auch habe ich mich in den vergangenen Monaten ja wirklich lang und breit über alles ausgelassen was mir durch den Kopf ging...
Deshalb ist es nun an der Zeit, diesen Blog für be
Ende
t zu erklären. Es wird an dieser Stelle also höchstens noch ein wenig Nachgeplänkel geben; vielleicht werde ich in Zukunft meine Blogger-Tätigkeit im Rahmen eines "Vater-Blogs" fortführen, das ist aber noch unklar.
Danke euch allen für's Mitlesen!
Posts mit dem Label Eigenes und Sonstiges werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Montag, 21. April 2008
Mittwoch, 2. April 2008
Samstag, 29. März 2008
Bürgerverein Luisenstadt
Wer meine Artikel mit Kreuzberg- bzw. Berlin-Bezug mochte (z.B. über die Preußenfreie Zone oder den Kiezspaziergang), der sollte vielleicht auch mal beim Bürgerverein Luisenstadt reinschauen!
Lieber Bürgerverein, grundsätzlich unterstütze ich eure Arbeit - nur den Rückbau des ehem. Luisenstädtischen Kanals zwischen Waldemarbrücke und Oranienplatz auf den Zustand von 1928 lehne ich, wie wahrscheinlich jeder Kreuzberger, entschieden ab!
Bitte helft, dass die Bäume, Spielplätze und Freiflächen dort erhalten bleiben!
Lieber Bürgerverein, grundsätzlich unterstütze ich eure Arbeit - nur den Rückbau des ehem. Luisenstädtischen Kanals zwischen Waldemarbrücke und Oranienplatz auf den Zustand von 1928 lehne ich, wie wahrscheinlich jeder Kreuzberger, entschieden ab!
Bitte helft, dass die Bäume, Spielplätze und Freiflächen dort erhalten bleiben!
Montag, 24. März 2008
Ich und Luise bei stern.de
Heute bringt stern.de einen kurzen Beitrag über mich und Luise - an dieser Stelle Herzlich Willkommen allen Stern-Lesern, die dadurch erstmals auf meinen Blog aufmerksam wurden!
Hier der Artikel (übrigens mit von der Redaktion geändertem Namen und einem Agentur-Foto zur Illustration):

Väter sind genauso gute Bezugspersonen wie Mütter, meint Vollzeit-Papa Harald Berger. Mit dieser Ansicht liegt er im Trend: Die Zahl der Väter, die zur Betreuung ihrer Kinder eine Pause im Beruf machen, hat sich seit Einführung des Elterngelds mehr als verdreifacht.
Auf dem dunkelbraunen Couchtisch im Wohnzimmer liegt ein aufgeklapptes Buch, "Das kompetente Kind" von Jesper Juul. Direkt daneben, auf dem Sofa hält die einjährige Luise gerade ihre Mittagsschlaf. Zu sehen ist nur ein kleiner Kopf mit hellbraunem Flaum, zu hören ist nichts. Harald Berger nutzt die Pause, um seinen Terminplan auf dem Computer durchzusehen. Jeden Tag gibt es mindestens zwei Einträge. Wann findet welche Krabbelgruppe statt, an welchem Tag hat sich Besuch angekündigt, wann kommt die Bio-Kiste? Alles ist ordentlich eingetragen. "Schließlich bin ich Manager, da versuche ich schon, meine Tage etwas zu planen", sagt Berger. Als Produktmanager in einem großen Software-Unternehmen spielen Planung, Zeitmanagement und Organisation für ihn eine wichtige Rolle. In den vergangenen Wochen musste Berger sich von der Vorstellung, alles planen zu können, verabschieden. Die ordentlichen viereckigen Zeiteinheiten auf dem Rechner haben wenig mit der Realität zu tun. Den Alltag bestimmt Tochter Luise, denn Berger ist seit gut drei Monaten in Elternzeit.
Elterngeld erleichtert Vätern Entscheidung
Wie Harald Berger nutzen immer mehr Väter das Anfang 2007 eingeführte Elterngeld für eine berufliche Auszeit. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat sich die Zahl der Väter, die zur Betreuung ihrer Kinder eine Pause im Beruf machen, seit Einführung des Elterngeldes mehr als verdreifacht. Lag der Väter-Anteil vor der Reform bei rund drei Prozent, stieg er bereits im ersten Jahr nach der Änderung auf 10,5 Prozent. Viele Familien können sich durch die Neu-Regelung nun auch eine berufliche Auszeit des Hauptverdieners - in den meisten Fällen ist das immer noch der Vater - leisten.
Luise ist inzwischen aufgewacht. Sie sitzt bei ihrem Papa auf dem Schoß und brabbelt vor sich hin. Vor einigen Wochen hat sie ihren ersten Geburtstag gefeiert. "Nane", verlangt sie schließlich und ihr Papa versteht und holt einen Banane aus der Küche. "Klar war die neue Regelung auch für uns einer der ausschlaggebenden Gründe, die Elternzeit zu teilen", sagt Berger. Nicht, weil das Geld sein Interesse am Kind steigere, sondern weil sie andernfalls große Probleme hätten, die Miete für die Kreuzberger Altbauwohnung und die restlichen Lebenshaltungskosten zu bestreiten.
Am häufigsten in Berlin und Bayern
Das Elterngeld beträgt 67 Prozent des letzten Nettolohnes, mindestens 300 und höchstens 1800 Euro. Nimmt nur ein Elternteil die Leistung in Anspruch, wird das Elterngeld ein Jahr lang gezahlt. Teilen sich Mutter und Vater die Elternzeit, verlängert sich die Zahlungsdauer um zwei Monate. Im Ländervergleich wird die geteilte Elternzeit am häufigsten in Bayern und Berlin genutzt. Die wenigsten Elternzeit-Anträge stellen Väter aus dem Saarland.
Missen möchte Berger die Elternzeit jedoch auf keinen Fall. "Man hat ja ohnehin so selten die Gelegenheit, so viel Zeit mit seinem Kind zu verbringen und es so intensiv aufwachsen zu sehen." Das inzwischen zehn Prozent der Elterngeldanträge von Vätern gestellt werden, beeindruckt ihn wenig. "In Island bleiben immerhin 90 Prozent der Väter mit dem Nachwuchs zu Hause."
Teilzeit-Arbeiter sind Exoten
Berger bleibt nicht nur die obligatorischen zwei, sondern mehr als fünf Monate zu Hause. Die ersten neun Monate blieb seine Frau beim Baby, auch, um stillen zu können. Im Dezember haben sie Rollen getauscht. Mama geht zur Arbeit, Papa kümmert sich um Kind und Haushalt und sorgt dafür, dass abends etwas zum Essen auf dem Tisch steht. Auch nach der Elternzeit wollen beide Eltern so viel Zeit wie möglich mit dem Nachwuchs verbringen. Deshalb wird die junge Familie künftig auf zwei Vollgehälter verzichten und auf Dreiviertelstellen umsteigen. "Damit bin ich ein echter Exot in meiner Firma", so Berger. Unter den rund 200 Angestellten gäbe es zwar bereits einige wenige Väter, die Elternzeit beantragt hätten, aber keinen, der auf Teilzeit umgestiegen sei, um mehr Zeit mit der Familie zu verbringen.
Können Väter wirklich die traditionelle Mutterrolle übernehmen? In breiten Teilen der Gesellschaft ist das immer noch umstritten. Viele Menschen glauben nach wie vor, dass Kinder, insbesondere im Baby- und Kleinkindalter, in erster Linie zur Mutter gehören. "Die Nähe zwischen Mutter und Kind ist ein ganz wichtiger Faktor in der Bildung der kindlichen Seele", sagte so auch Altkanzler Helmut Schmidt diese Woche im Zeit-Magazin Leben. Väter würden erst später wichtig, aber nicht im Kleinkindalter.
Kaum "richtige" Argumente
Luise sieht das offensichtlich anders. Sie sitzt glücklich bei ihrem Papa auf dem Schoß und guckt sich ein Bilderbuch aus Holz an. Warum noch immer viele Männer die Elternzeit ablehnen, ist auch Berger unbegreiflich. "Ich habe bisher kein einziges richtiges Argument gegen Männer in Elternzeit gehört", sagt er und fügt grinsend hinzu: "Man muss ja nicht gleich anfangen, Brigitte zu lesen und jede Woche einen Kuchen backen." Auch in seinem Elternzeit-Blog www.ichundluise.blogspot.com berichtet er regelmäßig über seine Erfahrungen und macht auch anderen Vätern Mut: "Man(n) kann Hausmann sein ohne dabei zur Hausfrau zu mutieren", heißt es in einem Eintrag. Die häufig vertretene These, Elternzeit sei ein Karrierekiller, lässt er nicht gelten. Arbeitgeber seien vielleicht noch nicht auf Fulltime-Väter eingestellt, meint er, das größere Problem sei aber, dass viele männliche Arbeitnehmer sich nicht trauten, zu fragen.
"Früher habe ich auch gedacht, dass Mutter und Baby untrennbar zusammen gehören", gibt Berger zu. Die Frau habe schließlich die natürlichen Werkzeuge, ein Kind auf die Welt zu bringen und zu stillen. Heute ist sich der 35-Jährige aber sicher, dass Väter genauso gut betreuen und erziehen können wie Mütter. "Hier in Kreuzberg bin ich mit dieser Einstellung sowieso Mainstream", sagt er. Aus Geburtsvorbereitungskursen, Krabbelgruppen und dem weiteren Bekanntenkreis kenne er nur sehr engagierte Väter. Selbst wer nicht in Elternzeit gehe, beteilige sich aktiv am Leben des Nachwuchses. Die schönste Gegenleistung für die Teilung der Elternpflichten bekomme er jeden Tag von seiner Tochter, so Berger. "Für Luise ist es egal, ob Mama oder Papa da ist. Wir sind für sie völlig gleichberechtigt, und das, obwohl ich keine Brüste habe."
Hier der Artikel (übrigens mit von der Redaktion geändertem Namen und einem Agentur-Foto zur Illustration):

Väter sind genauso gute Bezugspersonen wie Mütter, meint Vollzeit-Papa Harald Berger. Mit dieser Ansicht liegt er im Trend: Die Zahl der Väter, die zur Betreuung ihrer Kinder eine Pause im Beruf machen, hat sich seit Einführung des Elterngelds mehr als verdreifacht.
Auf dem dunkelbraunen Couchtisch im Wohnzimmer liegt ein aufgeklapptes Buch, "Das kompetente Kind" von Jesper Juul. Direkt daneben, auf dem Sofa hält die einjährige Luise gerade ihre Mittagsschlaf. Zu sehen ist nur ein kleiner Kopf mit hellbraunem Flaum, zu hören ist nichts. Harald Berger nutzt die Pause, um seinen Terminplan auf dem Computer durchzusehen. Jeden Tag gibt es mindestens zwei Einträge. Wann findet welche Krabbelgruppe statt, an welchem Tag hat sich Besuch angekündigt, wann kommt die Bio-Kiste? Alles ist ordentlich eingetragen. "Schließlich bin ich Manager, da versuche ich schon, meine Tage etwas zu planen", sagt Berger. Als Produktmanager in einem großen Software-Unternehmen spielen Planung, Zeitmanagement und Organisation für ihn eine wichtige Rolle. In den vergangenen Wochen musste Berger sich von der Vorstellung, alles planen zu können, verabschieden. Die ordentlichen viereckigen Zeiteinheiten auf dem Rechner haben wenig mit der Realität zu tun. Den Alltag bestimmt Tochter Luise, denn Berger ist seit gut drei Monaten in Elternzeit.
Elterngeld erleichtert Vätern Entscheidung
Wie Harald Berger nutzen immer mehr Väter das Anfang 2007 eingeführte Elterngeld für eine berufliche Auszeit. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat sich die Zahl der Väter, die zur Betreuung ihrer Kinder eine Pause im Beruf machen, seit Einführung des Elterngeldes mehr als verdreifacht. Lag der Väter-Anteil vor der Reform bei rund drei Prozent, stieg er bereits im ersten Jahr nach der Änderung auf 10,5 Prozent. Viele Familien können sich durch die Neu-Regelung nun auch eine berufliche Auszeit des Hauptverdieners - in den meisten Fällen ist das immer noch der Vater - leisten.
Luise ist inzwischen aufgewacht. Sie sitzt bei ihrem Papa auf dem Schoß und brabbelt vor sich hin. Vor einigen Wochen hat sie ihren ersten Geburtstag gefeiert. "Nane", verlangt sie schließlich und ihr Papa versteht und holt einen Banane aus der Küche. "Klar war die neue Regelung auch für uns einer der ausschlaggebenden Gründe, die Elternzeit zu teilen", sagt Berger. Nicht, weil das Geld sein Interesse am Kind steigere, sondern weil sie andernfalls große Probleme hätten, die Miete für die Kreuzberger Altbauwohnung und die restlichen Lebenshaltungskosten zu bestreiten.
Am häufigsten in Berlin und Bayern
Das Elterngeld beträgt 67 Prozent des letzten Nettolohnes, mindestens 300 und höchstens 1800 Euro. Nimmt nur ein Elternteil die Leistung in Anspruch, wird das Elterngeld ein Jahr lang gezahlt. Teilen sich Mutter und Vater die Elternzeit, verlängert sich die Zahlungsdauer um zwei Monate. Im Ländervergleich wird die geteilte Elternzeit am häufigsten in Bayern und Berlin genutzt. Die wenigsten Elternzeit-Anträge stellen Väter aus dem Saarland.
Missen möchte Berger die Elternzeit jedoch auf keinen Fall. "Man hat ja ohnehin so selten die Gelegenheit, so viel Zeit mit seinem Kind zu verbringen und es so intensiv aufwachsen zu sehen." Das inzwischen zehn Prozent der Elterngeldanträge von Vätern gestellt werden, beeindruckt ihn wenig. "In Island bleiben immerhin 90 Prozent der Väter mit dem Nachwuchs zu Hause."
Teilzeit-Arbeiter sind Exoten
Berger bleibt nicht nur die obligatorischen zwei, sondern mehr als fünf Monate zu Hause. Die ersten neun Monate blieb seine Frau beim Baby, auch, um stillen zu können. Im Dezember haben sie Rollen getauscht. Mama geht zur Arbeit, Papa kümmert sich um Kind und Haushalt und sorgt dafür, dass abends etwas zum Essen auf dem Tisch steht. Auch nach der Elternzeit wollen beide Eltern so viel Zeit wie möglich mit dem Nachwuchs verbringen. Deshalb wird die junge Familie künftig auf zwei Vollgehälter verzichten und auf Dreiviertelstellen umsteigen. "Damit bin ich ein echter Exot in meiner Firma", so Berger. Unter den rund 200 Angestellten gäbe es zwar bereits einige wenige Väter, die Elternzeit beantragt hätten, aber keinen, der auf Teilzeit umgestiegen sei, um mehr Zeit mit der Familie zu verbringen.
Können Väter wirklich die traditionelle Mutterrolle übernehmen? In breiten Teilen der Gesellschaft ist das immer noch umstritten. Viele Menschen glauben nach wie vor, dass Kinder, insbesondere im Baby- und Kleinkindalter, in erster Linie zur Mutter gehören. "Die Nähe zwischen Mutter und Kind ist ein ganz wichtiger Faktor in der Bildung der kindlichen Seele", sagte so auch Altkanzler Helmut Schmidt diese Woche im Zeit-Magazin Leben. Väter würden erst später wichtig, aber nicht im Kleinkindalter.
Kaum "richtige" Argumente
Luise sieht das offensichtlich anders. Sie sitzt glücklich bei ihrem Papa auf dem Schoß und guckt sich ein Bilderbuch aus Holz an. Warum noch immer viele Männer die Elternzeit ablehnen, ist auch Berger unbegreiflich. "Ich habe bisher kein einziges richtiges Argument gegen Männer in Elternzeit gehört", sagt er und fügt grinsend hinzu: "Man muss ja nicht gleich anfangen, Brigitte zu lesen und jede Woche einen Kuchen backen." Auch in seinem Elternzeit-Blog www.ichundluise.blogspot.com berichtet er regelmäßig über seine Erfahrungen und macht auch anderen Vätern Mut: "Man(n) kann Hausmann sein ohne dabei zur Hausfrau zu mutieren", heißt es in einem Eintrag. Die häufig vertretene These, Elternzeit sei ein Karrierekiller, lässt er nicht gelten. Arbeitgeber seien vielleicht noch nicht auf Fulltime-Väter eingestellt, meint er, das größere Problem sei aber, dass viele männliche Arbeitnehmer sich nicht trauten, zu fragen.
"Früher habe ich auch gedacht, dass Mutter und Baby untrennbar zusammen gehören", gibt Berger zu. Die Frau habe schließlich die natürlichen Werkzeuge, ein Kind auf die Welt zu bringen und zu stillen. Heute ist sich der 35-Jährige aber sicher, dass Väter genauso gut betreuen und erziehen können wie Mütter. "Hier in Kreuzberg bin ich mit dieser Einstellung sowieso Mainstream", sagt er. Aus Geburtsvorbereitungskursen, Krabbelgruppen und dem weiteren Bekanntenkreis kenne er nur sehr engagierte Väter. Selbst wer nicht in Elternzeit gehe, beteilige sich aktiv am Leben des Nachwuchses. Die schönste Gegenleistung für die Teilung der Elternpflichten bekomme er jeden Tag von seiner Tochter, so Berger. "Für Luise ist es egal, ob Mama oder Papa da ist. Wir sind für sie völlig gleichberechtigt, und das, obwohl ich keine Brüste habe."
Samstag, 22. März 2008
Ostergrüße
Ich und Luise wünschen allen Lesern Frohe Ostern!
Hätten nicht die ganze Zeit die Temperaturen um den Gefrierpunkt gelegen...
... und hätte es nicht ständig geschneit und geregnet...
... und hätte Luise's Mama nicht von Freitag bis Montag durcharbeiten müssen (na ja, zumindest gibt's 'nen Feiertagszuschlag)...
...dann hätten wir sicher mal 'ne Fahrradtour gemacht!
Hätten nicht die ganze Zeit die Temperaturen um den Gefrierpunkt gelegen...
... und hätte es nicht ständig geschneit und geregnet...
... und hätte Luise's Mama nicht von Freitag bis Montag durcharbeiten müssen (na ja, zumindest gibt's 'nen Feiertagszuschlag)...
...dann hätten wir sicher mal 'ne Fahrradtour gemacht!
Dienstag, 18. März 2008
Mittwoch, 12. März 2008
Sonntag, 9. März 2008
Let your spirit float...
Montag, 3. März 2008
Kleiner Blog-Spiegel
Ich habe einen weiteren Blog unter "Weiterführende Links" verlinkt: Den "Papa allein zu Haus"-Blog von Harald Seitz, der gestern in der Sendung "Anne Will" würdig unsere Sache vertreten hat.
Weitere News aus der Väter-Blog-Szene: Der Autor des "Elterzeit Blog" ist mittlerweile wieder auf der Arbeit! Sein Fazit:
Erkenntnis 1: Elternzeit ist ein Muss!
Wer auch nur irgendeine Chance sieht zumindest die obligatorischen 2 Extrapartnermonate wahrzunehmen, sollte die Gelegenheit beim Schopfe ergreifen. Es handelt sich hierbei um eine historische Gelegenheit, viel Zeit mit dem Nachwuchs zu verbringen.
Erkenntnis 2: Nehmt Euch nichts vor!
Was fange ich mit 5 Monaten ohne berufliche Verpflichtungen an? Private Internetprojekte vorantreiben? Gitarre spielen lernen? Ein Buch lesen? Vergesst alles! Elternzeit ist ein Fulltimejob, der einem alles abverlangt.
Selbst aus den ursprünglich anvisierten 30 Blogposts sind am Ende mit Ach und Krach 15 geworden. Das liegt sicherlich auch am bescheidenen Zeitmanagement des Autors (schließlich erreichen andere Väter unter vergleichbaren Bedingungen einen mehr als siebenfachen Wert).
Erkenntnis 3: Kinder gehören unter Ihresgleichen...
Das stärkt nicht nur das Kind, sonder eben auch in hohem Maße das Selbstvertrauen der Eltern. Und ob es sich nun um PEKiP, Pikler oder eine selbstorganisierte Grabbelgruppe handelt, spielt nur eine untergeordnete Rolle.
Erkenntnis 4: Männer und Frauen haben verschiedene Herangehensweisen...
...und die sind weder besser noch schlechter, lediglich anders.
Alles in allem: Ich fand's prima!
Weitere News aus der Väter-Blog-Szene: Der Autor des "Elterzeit Blog" ist mittlerweile wieder auf der Arbeit! Sein Fazit:
Erkenntnis 1: Elternzeit ist ein Muss!
Wer auch nur irgendeine Chance sieht zumindest die obligatorischen 2 Extrapartnermonate wahrzunehmen, sollte die Gelegenheit beim Schopfe ergreifen. Es handelt sich hierbei um eine historische Gelegenheit, viel Zeit mit dem Nachwuchs zu verbringen.
Erkenntnis 2: Nehmt Euch nichts vor!
Was fange ich mit 5 Monaten ohne berufliche Verpflichtungen an? Private Internetprojekte vorantreiben? Gitarre spielen lernen? Ein Buch lesen? Vergesst alles! Elternzeit ist ein Fulltimejob, der einem alles abverlangt.
Selbst aus den ursprünglich anvisierten 30 Blogposts sind am Ende mit Ach und Krach 15 geworden. Das liegt sicherlich auch am bescheidenen Zeitmanagement des Autors (schließlich erreichen andere Väter unter vergleichbaren Bedingungen einen mehr als siebenfachen Wert).
Erkenntnis 3: Kinder gehören unter Ihresgleichen...
Das stärkt nicht nur das Kind, sonder eben auch in hohem Maße das Selbstvertrauen der Eltern. Und ob es sich nun um PEKiP, Pikler oder eine selbstorganisierte Grabbelgruppe handelt, spielt nur eine untergeordnete Rolle.
Erkenntnis 4: Männer und Frauen haben verschiedene Herangehensweisen...
...und die sind weder besser noch schlechter, lediglich anders.
Alles in allem: Ich fand's prima!
Mittwoch, 13. Februar 2008
Leistungsabfall
Ja, liebe Leser, ich weiß auch dass meine Beitragsfrequenz schon mal höher war. Danke, dass ihr mich alle daran erinnert. :-)
Mir und Luise geht es gut, die Elternzeit läuft weiterhin super, keine Sorge; dass ich momentan weniger Beiträge schreibe als zuvor hat andere Gründe:
Zum einen habe ich mit 100 Beiträgen schon so einiges beleuchtet, und mir fallen momentan nicht ständig neue Themen ein.
Zum anderen arbeitet Luises Mama momentan fast nur nachts und an Wochenenden - das heißt, ich bin tagsüber nicht mit Luise allein und kann darüber berichten; außerdem ist dadurch mein Kommunikationsbedürfnis größtenteils befriedigt, so dass es mich weniger zum Bloggen treibt als in Zeiten, wo die Tastatur mein einziger Freund war.
Aber freut euch nicht zu früh - ich bin sicher: Irgendwann packt's mich wieder!
Mir und Luise geht es gut, die Elternzeit läuft weiterhin super, keine Sorge; dass ich momentan weniger Beiträge schreibe als zuvor hat andere Gründe:
Zum einen habe ich mit 100 Beiträgen schon so einiges beleuchtet, und mir fallen momentan nicht ständig neue Themen ein.
Zum anderen arbeitet Luises Mama momentan fast nur nachts und an Wochenenden - das heißt, ich bin tagsüber nicht mit Luise allein und kann darüber berichten; außerdem ist dadurch mein Kommunikationsbedürfnis größtenteils befriedigt, so dass es mich weniger zum Bloggen treibt als in Zeiten, wo die Tastatur mein einziger Freund war.
Aber freut euch nicht zu früh - ich bin sicher: Irgendwann packt's mich wieder!
Mittwoch, 6. Februar 2008
weiß nix neues
Gerne würde ich mal wieder einen ausführlicheren Beitrag schreiben, aber ich bin zur Zeit nicht so richtig inspiriert - und es ist auch einfach nichts besonderes los:
Gestern waren ich und Luise wieder in der englischsprachigen Grabbelgruppe, gleich gehen wir mit einem Mitglied der Geschäftsleitung der Firma Digitalklang essen, Donnerstag trifft sich die Pikler-Gruppe, Freitag treffe ich mich vielleicht mit Pacman, Samstag dann wieder private Grabbelgruppe.
Ansonsten gilt hier same shit, different day.
Gestern waren ich und Luise wieder in der englischsprachigen Grabbelgruppe, gleich gehen wir mit einem Mitglied der Geschäftsleitung der Firma Digitalklang essen, Donnerstag trifft sich die Pikler-Gruppe, Freitag treffe ich mich vielleicht mit Pacman, Samstag dann wieder private Grabbelgruppe.
Ansonsten gilt hier same shit, different day.
Montag, 21. Januar 2008
Jetzt auch noch weiterführende Links
Dieser Blog wächst, ebenso seine Features und das Netzwerk, in das er eingebettet ist: Links gibt es jetzt auch noch (weiterführende) Links!
Kennt jemand noch weitere gute Webseiten aus den Themenkreisen Väter in Elternzeit, Väter in Teilzeit, Väter und Karriere oder Väter in der Berliner Software-Branche?
Email oder Kommentar genügt, dann veröffentliche ich die Adresse!
Kennt jemand noch weitere gute Webseiten aus den Themenkreisen Väter in Elternzeit, Väter in Teilzeit, Väter und Karriere oder Väter in der Berliner Software-Branche?
Email oder Kommentar genügt, dann veröffentliche ich die Adresse!
Freitag, 18. Januar 2008
Kurze Blogpause mit Grüßen an die Gummihosen-Fans
Eigentlich habe ich meiner Frau - die heute frei hat und daher den ganzen Tag auf Luise aufpasst - versprochen, dass ich NICHT blogge, sondern ausschließlich an der endgültigen Fertigstellung meiner Diplomarbeit laboriere!
Das habe ich allerdings bereits die letzten vier Stunden getan, und ich brauche mal eine kurze Pause um den Kopf frei zu kriegen; genau solche kurzen Arbeitspausen (hier jetzt in Form der "kurzen Blogpause") hat sie, die im Gegensatz zu mir eine erfolgreiche Studentin und Wissenschaftlerin war, mir übrigens immer empfohlen!
Außerdem geht mir ein Thema nicht aus dem Kopf: Die Suchbegriffe, die Leute bei Google eingeben und anschließend auf meinem Blog landen (zu erfahren wenn man links unten auf den Besucherzähler - oder hier - klickt und dann "Suchwoerter" wählt). Das sind nämlich z.B.
Pikler-Gruppe - ja, hab' ich, und mein Blog kommt bei den Suchergebnissen gleich an vierter Stelle!
worte mit p - hab' ich auch!
Michael Beyer - hab' ich!
es geht kein weg zurück - hab' ich auch.
Aber zeigefreudige bzw. zeigefreudige Oma? OK, auch dafür habe ich einen passenden Artikel, aber dass selbst die Leute, die nach "Gummihosen Mami" bzw. "Ehemänner in die Gummihose stecken" suchen dann bei mir landen ist ganz schön hart, oder?
So, das waren 15 Minuten, weiter mit dem Diplom.
Das habe ich allerdings bereits die letzten vier Stunden getan, und ich brauche mal eine kurze Pause um den Kopf frei zu kriegen; genau solche kurzen Arbeitspausen (hier jetzt in Form der "kurzen Blogpause") hat sie, die im Gegensatz zu mir eine erfolgreiche Studentin und Wissenschaftlerin war, mir übrigens immer empfohlen!
Außerdem geht mir ein Thema nicht aus dem Kopf: Die Suchbegriffe, die Leute bei Google eingeben und anschließend auf meinem Blog landen (zu erfahren wenn man links unten auf den Besucherzähler - oder hier - klickt und dann "Suchwoerter" wählt). Das sind nämlich z.B.
Pikler-Gruppe - ja, hab' ich, und mein Blog kommt bei den Suchergebnissen gleich an vierter Stelle!
worte mit p - hab' ich auch!
Michael Beyer - hab' ich!
es geht kein weg zurück - hab' ich auch.
Aber zeigefreudige bzw. zeigefreudige Oma? OK, auch dafür habe ich einen passenden Artikel, aber dass selbst die Leute, die nach "Gummihosen Mami" bzw. "Ehemänner in die Gummihose stecken" suchen dann bei mir landen ist ganz schön hart, oder?
So, das waren 15 Minuten, weiter mit dem Diplom.
Besucherstatistik & Co
Mehrfach schon habe ich die diesem Blog zugrunde liegende Web-Anwendung Blogger.com gelobt, heute möchte ich mal etwas bemängeln: Es gibt keinerlei Besucherstatistik!
Normalerweise weiß der Betreiber einer Website immer ganz genau, wer wann von wo und mit welcher Kennung seine Seite besucht hat. Daniela z.B. hatte sofort gemerkt dass ich ihre Seite verlinkt hatte, und heute schrieb mir die Geschäftsführerin von 1-2-3 Family eine sehr nette Mail (mit weiterführendem Material!) - auch hier hatte ich weiter unten einen Link gesetzt.
Nur Blogger.com bietet nichts dergleichen - weder Zugriffsstatistiken noch einen einfachen Besucherzähler, so dass ich bis heute nie wusste ob überhaupt jemand diese Seite besucht.
Jetzt aber habe ich mich mental 13 Jahre zurück in die Anfangszeit des Internets versetzt... und einen Besucherzähler eingebaut! Das war schwieriger als gedacht, denn es gibt wahrscheinlich Hunderte von Anbietern allein im deutschsprachigem Raum, und ich musste mich zunächst bei einem halben Dutzend davon registrieren um herauszufinden ob das Teil was taugt! Erst mit Statscounter.de war ich dann zufrieden: Kostenlos, ohne Anbieterkennung, ohne Werbelink, akzeptables Design, brauchbare Statistik und vor allem eine seriöse Zählung, die tatsächlich die Besucher zählt und nicht nur die Seitenzugriffe...
Ihr findet meinen neuen Besucherzähler unten in der linken Navigationsleiste, und durch einen Mausklick gelangt ihr zu meinen öffentlichen Statistiken.
Normalerweise weiß der Betreiber einer Website immer ganz genau, wer wann von wo und mit welcher Kennung seine Seite besucht hat. Daniela z.B. hatte sofort gemerkt dass ich ihre Seite verlinkt hatte, und heute schrieb mir die Geschäftsführerin von 1-2-3 Family eine sehr nette Mail (mit weiterführendem Material!) - auch hier hatte ich weiter unten einen Link gesetzt.
Nur Blogger.com bietet nichts dergleichen - weder Zugriffsstatistiken noch einen einfachen Besucherzähler, so dass ich bis heute nie wusste ob überhaupt jemand diese Seite besucht.
Jetzt aber habe ich mich mental 13 Jahre zurück in die Anfangszeit des Internets versetzt... und einen Besucherzähler eingebaut! Das war schwieriger als gedacht, denn es gibt wahrscheinlich Hunderte von Anbietern allein im deutschsprachigem Raum, und ich musste mich zunächst bei einem halben Dutzend davon registrieren um herauszufinden ob das Teil was taugt! Erst mit Statscounter.de war ich dann zufrieden: Kostenlos, ohne Anbieterkennung, ohne Werbelink, akzeptables Design, brauchbare Statistik und vor allem eine seriöse Zählung, die tatsächlich die Besucher zählt und nicht nur die Seitenzugriffe...
Ihr findet meinen neuen Besucherzähler unten in der linken Navigationsleiste, und durch einen Mausklick gelangt ihr zu meinen öffentlichen Statistiken.
Freitag, 11. Januar 2008
Social Networks für Mamis
Gestern abend mailte mir Daniela:
Bist Du denn auch schon in den ganzen Mami-Social-Networks unterwegs?
netmoms.de
paulsmama.de
mamiweb.de
1-2-3family.de
mummynetwork.com
mamily.de
manoolia.de
famkee.com
Die Antwort ist: Nein!
Zum einen bin ich keine Mami, und zum anderen habe ich gar keine Zeit mehr dafür! Mal ernsthaft: Dieses ganze Social Networking kostet doch unglaublich Ressourcen, oder?
Ich meine, ich bin bei XING, bei FACEBOOK, bei LINKEDIN (da kenne ich den Produktchef, der war vorher bei meinem aktuellen Arbeitgeber), bei STUDIVZ, bei WER KENNT WEN und bei den LOKALISTEN - bis ich allein die diesbezüglichen Emails und Notifications durch bin vergeht jeden Morgen eine halbe Stunde!
Bist Du denn auch schon in den ganzen Mami-Social-Networks unterwegs?
netmoms.de
paulsmama.de
mamiweb.de
1-2-3family.de
mummynetwork.com
mamily.de
manoolia.de
famkee.com
Die Antwort ist: Nein!
Zum einen bin ich keine Mami, und zum anderen habe ich gar keine Zeit mehr dafür! Mal ernsthaft: Dieses ganze Social Networking kostet doch unglaublich Ressourcen, oder?
Ich meine, ich bin bei XING, bei FACEBOOK, bei LINKEDIN (da kenne ich den Produktchef, der war vorher bei meinem aktuellen Arbeitgeber), bei STUDIVZ, bei WER KENNT WEN und bei den LOKALISTEN - bis ich allein die diesbezüglichen Emails und Notifications durch bin vergeht jeden Morgen eine halbe Stunde!
Donnerstag, 10. Januar 2008
Biobauklotzbeitrag #2
Liebe Freundinnen und Freunde des gepflegten Bloggens,
nachdem mein gestriger Beitrag für soviel Gesprächsstoff gesorgt hat, hier noch ein paar Klarstellungen:
1. Natürlich sind die Bauklötze nicht nur irgendwelche Sägewerks-Abfälle, sondern alle sorgsam geschliffen und lackiert:

2. Und ja, man kann damit auch etwas bauen! Siehe z.B. mein Modell einer klassizistischen Villa:

... oder des Brandenburger Tors:

... Berliner Mauer:

... Fensehturm:

Potsdamer Platz:

Holocaust-Mahnmal:

Der Onlineshop der "Gemeinschaft in Kehna", wo wir diese Bauklötze erstanden haben, bietet übrigens auch eine "Andere Kunden kauften auch"-Funktion. Wir z.B. hatten noch zwei Pfund Kaffee (Sorten "Kehnial" und "Domenikanische Republik") aus der eigenen Rösterei mitbestellt wo wir eh schon Versandkosten hatten, und was muss ich jetzt auf der Artikelseite der Bauklötzchen sehen?

Mmmh, das spricht entweder gegen den zugrunde liegenden Shop-Algorithmus oder aber gegen eine sonderlich hohe Abverkaufs-Frequenz ...
nachdem mein gestriger Beitrag für soviel Gesprächsstoff gesorgt hat, hier noch ein paar Klarstellungen:
1. Natürlich sind die Bauklötze nicht nur irgendwelche Sägewerks-Abfälle, sondern alle sorgsam geschliffen und lackiert:

2. Und ja, man kann damit auch etwas bauen! Siehe z.B. mein Modell einer klassizistischen Villa:

... oder des Brandenburger Tors:

... Berliner Mauer:

... Fensehturm:

Potsdamer Platz:

Holocaust-Mahnmal:

Der Onlineshop der "Gemeinschaft in Kehna", wo wir diese Bauklötze erstanden haben, bietet übrigens auch eine "Andere Kunden kauften auch"-Funktion. Wir z.B. hatten noch zwei Pfund Kaffee (Sorten "Kehnial" und "Domenikanische Republik") aus der eigenen Rösterei mitbestellt wo wir eh schon Versandkosten hatten, und was muss ich jetzt auf der Artikelseite der Bauklötzchen sehen?

Mmmh, das spricht entweder gegen den zugrunde liegenden Shop-Algorithmus oder aber gegen eine sonderlich hohe Abverkaufs-Frequenz ...
Dienstag, 1. Januar 2008
Dienstag, 25. Dezember 2007
Sonntag, 23. Dezember 2007
Die Fluppe ist uns schnuppe
Gerade erreicht mich die Nachricht, dass Luise's Opa (mein Vater) nun doch mit dem Rauchen aufgehört hat!
Er klagt allerdings über schlimmste Entzugserscheinungen wie Schwindel, Herzrasen, Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen und Alpträume bis zur Paranoia.
Ja, so kenne ich das aus meinen diversen Versuchen, dem Nikotin zu entsagen. Nur dass es bei mir fast 15 und nicht fast 50 Raucherjahre waren wie bei ihm!
Halte durch, Papa! Spätestens nach 10 Tagen ist der Entzug überstanden! Danach sollte man sich vor jeder neuen Zigarette fragen: Will ich das wirklich nochmal durchmachen?
Er klagt allerdings über schlimmste Entzugserscheinungen wie Schwindel, Herzrasen, Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen und Alpträume bis zur Paranoia.
Ja, so kenne ich das aus meinen diversen Versuchen, dem Nikotin zu entsagen. Nur dass es bei mir fast 15 und nicht fast 50 Raucherjahre waren wie bei ihm!
Halte durch, Papa! Spätestens nach 10 Tagen ist der Entzug überstanden! Danach sollte man sich vor jeder neuen Zigarette fragen: Will ich das wirklich nochmal durchmachen?
Samstag, 22. Dezember 2007
Frohes Fest !!!
Liebe Freundinnen und Freunde des gepflegten Bloggens,
Ich und Luise (bitte klicken und Ton einschalten) wünschen euch schon mal ein Frohes Fest !!!
P.S. Danke für den Link, Kathrin!
P.P.S. wenn die Verknüpfung einen Fehler liefert bitte später nochmal probieren, diese Website ist - zu recht - momentan wohl etwas überlastet
Ich und Luise (bitte klicken und Ton einschalten) wünschen euch schon mal ein Frohes Fest !!!
P.S. Danke für den Link, Kathrin!
P.P.S. wenn die Verknüpfung einen Fehler liefert bitte später nochmal probieren, diese Website ist - zu recht - momentan wohl etwas überlastet
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